Imkerei aus dem Zürcher Unterland

Imkerei Eberle – Unsere Imkerei

Honig und Bienenprodukte aus dem Zürcher Unterland.

Unsere Imkerei | Wir stellen uns vor

Von der Wabe in das Honigglas | Frühlings- und Sommerhonig

Wir haben die Möglichkeit im Schnitt zwei Mal im Jahr bei unseren Bienen Honig zu ernten. Im Schnitt gegen Ende Mai dürfen wir den Frühlingshonig von unseren Bienen in Empfang nehmen. Zwischen Mitte und Ende Juli folgt dann der Sommerhonig.

Bei der Ernte werden früh am Morgen die verdeckelten Honigwaben von den Bienenvölker entnommen und direkt in den Schleuderraum gebracht. Nach dem Entdeckeln, das heisst es wird die Wachsschicht, welche den Honig schützt entfernt, wandern die Honigwaben in die Schleuder. Der wabenfrische Honig fliesst durch ein Honigsieb, welches mögliche Wachsrückstände zurückhält, direkt in lebensmittelechte 25 kg Honigeimer. Dort kann der Honig bis zum Abfüllen in die Gläser gut und sicher gelagert werden.

Betriebsweise | Beutenmass Dadant Blatt

Wir sind eine kleine Imkerei aus der Stadt Zürich direkt an der Grenze zu Rümlang. Wir halten an unserem Stand zwischen 15 und 20 Wirtschaftsvölker und betreiben die Imkerei als Hobby. Unser Grundsatz lautet: Nur gesunde und starke Bienenvölker werden uns mit Honig beschenken. Aus diesem Grund legen wir grosse Anstrengungen in die Pflege und Hygiene unserer Bienenvölker. Dazu zählen stetige Wabenerneuerung, Einhaltung des Varroabekämpfungskonzepts, Kontrolle der Völker und deren Brut in sinnvollen Abständen, fortlaufende Jungvolkbildung und natürlich sauberes Arbeiten.

Neben unseren Wirtschaftsvölkern erstellen wir jährlich noch mehrere Jungvölker um unseren Bestand zu Verjüngen. Unsere Bienen hausen grösstenteils in Holzbeuten nach Bruder Adam im Dadant-Blatt Mass (ungeteilter Brutraum, total 12 Waben). Ausserdem besitzen wir noch einige Kunststoffbeuten von Nicot (9 Waben). Für unseren Nachwuchs setzen wir in der frühen Phase auf Apidea Begattungskästchen (bis die Königin in Eilage ist) danach steigen wir auf Ablegerkästen im Dadant-Blatt Mass (6 Waben) oder direkt in Dadant 12 Waben um.

Unsere Grundsätze:

Naturnahe Bienenhaltung in der sich unsere Bienen wohlfühlen können

Sauberes Arbeiten, fortlaufende Wabenerneuerung, stetige Jungvolkbildung

Trachtgebiet unserer Bienen | Flora und Fauna

Unsere Bienen holen ihren Nektar je nach Jahreszeit aus den verschiedenen alten Hochstammobstbäumen in der Umgebung oder den umliegendenen reichlich vorhandenen Mischwiesen (viel Löwenzahn). Auch einige kleinere Rapsfelder in der Umgebung werden angeflogen. Sobald die Zeit der Obsblüte vorüber gegangen ist, reisen unsere Bienen gerne in die einzelen Privatgärten und Balkone am Stadtrand um ihre Vorräte aufzufüllen. Dies ist für uns ein grosser Vorteil, da in diesen Gärten und Parkanlagen wenig bis gar keine Insektenschutzmittel (Pestizide usw.) eingesetzt werden.

Varroabehandlung | nur mit organischen Säuren

Wir setzen in unserer Imkerei nur die erlaubten und empfohlenen Behandlunglungskonzepte gegen die Varroamilbe ein. Will heissen, dass nur organische Säuren (Ameisen- und Oxalsäure), welche zugelassen sind, gegen diese Parasiten zum Einsatz kommen. Diese Behandlungen sind in der heutigen Zeit leider unbedingt notwendig um den Varroadruck in den Völkern unter der Schadschwelle zu halten. Wir behandeln nach bewährten Varroakonzepten um zu garantieren, dass keine Rückstände durch die Behandlung in den Bienenprodukten vorhanden sind.

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Flugradius unserer Bienen

Auf dem unteren Kartenausschnitt ist ersichtlich, wo unsere Bienen in etwa unterwegs sind. Der Kreis soll den Maximalradius darstellen. Normalerweise fliegen die Bienen die ihnen am nächsten gelegene Trachtquelle an. Diese finden sie um unseren Bienenstand glücklicherweise in direkter Umgebung.